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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 345

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 24,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 10,7 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 10,4 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 7,8 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,2 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,9 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,6 %
C53: Gebärmutterhalskrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,3 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,3 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,9 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
C17: Dünndarmkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
C06: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Teile des Mundes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
C57: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter weiblicher Geschlechtsorgane
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-774: Standardisiertes palliativmedizinisches Basisassessment (PBA)
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 58,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 12,0 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 9,6 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-480: Perkutane (Nadel-)Biopsie an Knochen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-148: Therapeutische Drainage von anderen Organen und Geweben
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zur Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung steht der Patientenbegleitdienst zur Verfügung. Ehrenamtliche Helfer begleiten die Patienten zu den Untersuchungsräumen, helfen neu ankommenden Patienten sich zu orientieren oder engagieren sich als Sitzwachen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Im Marienhospital sind viele ehrenamtliche Helfer tätig (z.B. der Besuchsdienst, der Patientenbegleitdienst und die Sitzwachen). Sie begleiten die Patienten, haben Zeit für Gespräche oder sorgen durch ihre Anwesenheit für Sicherheit und Vertrauen.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf zahlreichen Stationen wird zusätzlich ein großes behindertengerechtes Bad, mit unterfahrbaren Waschbecken, großer Bewegungsfläche, schwellenfreier Dusche und Haltegriffen vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Angebot einer persönlichen Ernährungs- und Diätberatung, unter Berücksichtigung einer therapiegerechten und ausgewogenen Ernährung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Vorgehalten werden beispielsweise Patientenlifter, Rollatoren, extrabreite Toilettenstühle.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Spezielle Anti-Dekubitus-Matratzen und Anti-Thrombosestrümpfe stehen zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Gemeinsames Projekt der Behindertenhilfe Stuttgart "Barrierefrei gesund", um Barrieren und deren Überwindung in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistigen Behinderungen oder Mehrfachbehinderungen aufzuzeigen.

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Leiter der Palliativstationen Dr. med. Martin Zoz
Tel.: 0711 / 6489 - 2676
Fax: 0711 / 6489 - 8102
E-Mail: martin.zoz@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Claudio Denzlinger
Tel.: 0711 / 6489 - 8101
Fax: 0711 / 6489 - 8102
E-Mail: inn3@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Sekretariat Frau Miriam Schittenhelm
Tel.: 0711 / 6489 - 8101
Fax: 0711 / 6489 - 8102
E-Mail: inn3@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Hehr
Tel.: 0711 / 6489 - 2604
Fax: 0711 / 6489 - 2605
E-Mail: strahlentherapie@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Sekretariat Frau Cornelia Vogel
Tel.: 0711 / 6489 - 2604
Fax: 0711 / 6489 - 2605
E-Mail: strahlentherapie@vinzenz.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,19 66,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,19 66,47

davon Fachärzte

2,75 125,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75 125,45

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,83 415,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 415,66

Krankenpfleger

20,90 16,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,90 16,51

Krankenpflegehelfer

0,83 415,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 415,66
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage