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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 500

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 28,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 11,7 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 9,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 6,2 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
S64: Verletzung von Nerven im Bereich des Handgelenkes bzw. der Hand
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 25,1 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 24,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 20,2 %
8-832: Legen und Wechsel eines Katheters in die A. pulmonalis
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 6,8 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-713: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Erwachsenen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-607: Hypothermiebehandlung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-311: Temporäre Tracheostomie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-148: Therapeutische Drainage von anderen Organen und Geweben
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-916: Injektion eines Medikamentes an das sympathische Nervensystem zur Schmerztherapie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zur Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung steht der Patientenbegleitdienst zur Verfügung. Ehrenamtliche Helfer begleiten die Patienten zu den Untersuchungsräumen, helfen neu ankommenden Patienten sich zu orientieren oder engagieren sich als Sitzwachen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Im Marienhospital sind viele ehrenamtliche Helfer tätig (z.B. der Besuchsdienst, der Patientenbegleitdienst und die Sitzwachen). Sie begleiten die Patienten, haben Zeit für Gespräche oder sorgen durch ihre Anwesenheit für Sicherheit und Vertrauen.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf zahlreichen Stationen wird zusätzlich ein großes behindertengerechtes Bad, mit unterfahrbaren Waschbecken, großer Bewegungsfläche, schwellenfreier Dusche und Haltegriffen vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Angebot einer persönlichen Ernährungs- und Diätberatung, unter Berücksichtigung einer therapiegerechten und ausgewogenen Ernährung.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Das Marienhospital verfügt über zwei allergenarme Einzelzimmer. Diese Zimmer sind durch einen Vorraum isoliert, an welchen eine Schleuse anschließt. Zudem sind auch die drei Schwerbrandverletzten-Boxen allergenarm ausgestattet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Vorgehalten werden beispielsweise Patientenlifter, Rollatoren, extrabreite Toilettenstühle.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Spezielle Anti-Dekubitus-Matratzen und Anti-Thrombosestrümpfe stehen zur Verfügung.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die OP-Tische sind bis zu 350kg belastbar, Verlängerungs- und Verbreiterungssysteme werden vorgehalten.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Gemeinsames Projekt der Behindertenhilfe Stuttgart "Barrierefrei gesund", um Barrieren und deren Überwindung in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistigen Behinderungen oder Mehrfachbehinderungen aufzuzeigen.

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. René Schmidt DESA, EDIC
Tel.: 0711 / 6489 - 2716
Fax: 0711 / 6489 - 2717
E-Mail: anaesthesie@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Sekretariat Frau Sabine Plett
Tel.: 0711 / 6489 - 2716
Fax: 0711 / 6489 - 2717
E-Mail: anaesthesie@vinzenz.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

57,67 8,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 56,69 8,82

davon Fachärzte

23,20 21,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung 22,81 21,92

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

79,10 6,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 78,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,65
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 78,56 6,36

Operationstechnische Assistenz

Die Anzahl der Operationstechnischen Assistenten/innen (OTA) im Marienhospital gesamt (= 20,68) beinhaltet ebenfalls die Anzahl der Anästhesietechnischen Assistenten/innen (ATA) (=4,00), letztere sind der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, spezielle Schmerztherapie zugeordnet.

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 3,93 127,23

Pflegeassistenten

Die Anzahl der Pflegeassistenten und Pflegeassistentinnen setzt sich aus Pflegeassistent/innen, Arzthelfer/innen und Stationsassistent/innen zusammen.

0,80 625,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80 625,00

Pflegehelfer

Die Anzahl der Pflegehelfer und Pflegehelferinnen setzt sich aus Pflegehelfer/innen und Stationshilfen zusammen.

2,60 192,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60 192,31

Ambulanzen

Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Leistungen auf dem Fachgebiet der Anästhesiologie
  • Leistungen der Akupunktur
Erläuterungen des Krankenhauses Die Anästhesieambulanz der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin (0711/6489-2707) hat an folgenden Tagen geöffnet: Montag bis Freitag: 08:00 Uhr - 16:00 Uhr

Notfallambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin / Notfallversorgung
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin wird eine 24h Notfallmedizin / Notfallversorgung gewährleistet.

Sprechstunde Spezielle Schmerztherapie (Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Sprechstunde Spezielle Schmerztherapie
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezielle Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin betreibt eine Sprechstunde für Spezielle Schmerztherapie nach Terminvereinbarung (0711/6489-2722) an folgenden Tagen: Montag bis Freitag: 08:30 Uhr - 12:30 Uhr

Tagesklinik (Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Tagesklinik
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Tagespflege
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen von ambulanten Eingriffen erfolgt die Betreuung / Überwachung durch die Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin (Montag bis Freitag: 08:30 Uhr - 16:30 Uhr).
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage