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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 283

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 57,1 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 17,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 8,7 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 6,2 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,5 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,8 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
M76: Sehnenansatzentzündung des Beines mit Ausnahme des Fußes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
R52: Schmerz
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F62: Andauernde Persönlichkeitsveränderung, nicht als Folge einer Schädigung oder Krankheit des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G43: Migräne
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 48,4 %
1-910: Multidisziplinäre algesiologische Diagnostik
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 40,4 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 6,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-91b: Multimodale schmerztherapeutische Kurzzeitbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Herr B. Goevert
Tel.: 05761 / 9007 - 160
Fax: 05761 / 9007 - 169
E-Mail: bernd.goevert@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,50 188,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 188,67

davon Fachärzte

1,50 188,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 188,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 2830,00

Krankenpfleger

4,40 64,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40 64,32

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage