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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3590

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 7,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 7,3 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 5,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 5,3 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 5,0 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 4,6 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 4,4 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,6 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,1 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,9 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,9 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,7 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,6 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,5 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,4 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,4 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 16,5 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 12,1 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 8,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-179: Andere therapeutische Spülungen
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-016: Parenterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-779: Andere Reanimationsmaßnahmen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Palliativversorgung
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde

    Diabetologie (DMP Diabetes mellitus Typ 1)HormonsprechstundeNotfallambulanz

  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Diabetologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Herr Priv.Doz. Dr. med. Heiner Kentrup
Tel.: 02402 / 107 - 4412
Fax: 02402 / 107 - 4404
E-Mail: kentrup@bethlehem.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,61 284,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,61 284,69

davon Fachärzte

6,00 598,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00 598,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

43,71 82,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 43,71 82,13

Krankenpfleger

1,66 2162,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66 2162,65

Krankenpflegehelfer

1,00 3590,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 3590,00

Medizinische Fachangestellte

1,80 1994,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80 1994,44

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

5,64 636,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,64 636,52

Ergotherapeuten

2,28 1574,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28 1574,56

Physiotherapeuten

1,30 2761,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30 2761,54

Sozialpädagogen

1,32 2719,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32 2719,70

Ambulanzen

Institutsambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Notfallversorgung aller pädiatrischen Krankheitsbilder

Privatambulanz Dr. Kentrup (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Kentrup
Krankenhaus Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage