Innere Medizin
Elbe Klinikum Stade

Bremervörder Strasse 111
21682 Stade

69% Weiterempfehlung
117 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3047

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 4,8 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 4,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 3,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 3,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 3,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,7 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,7 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,7 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,6 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,6 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,3 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,0 %
K25: Magengeschwür
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,9 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 11,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 10,6 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 584
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 5,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-056: Endosonographie des Pankreas
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 60,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 25,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jan Konturek
Tel.: 04141 / 97 - 1400
Fax: 04141 / 97 - 1402
E-Mail: jan.konturek@elbekliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,61 223,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,73
in stationärer Versorgung 10,88 280,06

davon Fachärzte

7,16 425,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 6,06 502,81

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

33,54 90,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,54 90,85

Medizinische Fachangestellte

4,42 689,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,42 689,37

Pflegehelfer

5,38 566,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,38 566,36

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Elbe Klinikum Stade
Fachabteilung Innere Medizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Elbe Klinikum Stade
Fachabteilung Innere Medizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Elbe Klinikum Stade
Fachabteilung Innere Medizin

Innere Medizin (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus Elbe Klinikum Stade
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Endoskopie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

69%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 69 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

71%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 70%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 72%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 69%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

72%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 65%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 74%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage