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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 565

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 62,3 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 32,0 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,3 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
J37: Anhaltende (chronische) Entzündung des Kehlkopfes bzw. der Luftröhre
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 20,2 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 16,8 %
5-282: Tonsillektomie mit Adenotomie
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 13,1 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-222: Operation am Siebbein und an der Keilbeinhöhle
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-221: Operationen an der Kieferhöhle
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-289: Andere Operationen an Gaumen- und Rachenmandeln
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-275: Palatoplastik
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-272: Exzision und Destruktion des (erkrankten) harten und weichen Gaumens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-210: Operative Behandlung einer Nasenblutung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-224: Operationen an mehreren Nasennebenhöhlen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-421: Biopsie ohne Inzision am Larynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes

Ärztliche Qualifikation

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Belegarzt HNO Dr. med. Alexander Heß
Tel.: 0049 (0)271 / 76076
E-Mail: info@kreisklinikum-siegen.de
Leiter der Fachabteilung
Belegarzt HNO Dr. med. Mathias Eisfeld
Tel.: 0046 (0)271 / 54300
E-Mail: info@kreisklinikum-siegen.de
Leiter der Fachabteilung
Belegärztin HNO Dr. med. Wiebke Eisfeld
Tel.: 0049 (0)271 / 54300
E-Mail: info@kreisklinikum-siegen.de
Leiter der Fachabteilung
Belegarzt HNO Dr. med. Joachim Lueg
Tel.: 0049 (0)271 / 53364
E-Mail: info@kreisklinikum-siegen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen keine Zielvereinbarung getroffen

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

4,00 141,25

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 0,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

Die stationäre Versorgung der HNO-Patienten wird durch einen Kooperationsvertrag mit der DRK-Kinderklinik Siegen geregelt und durch diese gewährleistet.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 0,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage