Klinik für Neurologie
Asklepios Kliniken Schildautal

Karl-Herold-Straße 1
38723 Seesen

78% Weiterempfehlung
174 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3698

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 16,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 13,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 4,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,4 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 4,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 3,7 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 3,7 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 3,0 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,8 %
G43: Migräne
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,8 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,4 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,7 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,7 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,5 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,4 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,3 %
H53: Sehstörung
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,3 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-991: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
Anzahl: 3740
Anteil an Fällen: 21,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3739
Anteil an Fällen: 21,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1966
Anteil an Fällen: 11,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1508
Anteil an Fällen: 8,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1114
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 840
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 755
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 736
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 693
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge mit Sprachansage

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Eingeschränkt vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

eingeschränkt vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Toilettenstühle, spezielle Betten

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Thrombosestrümpfe in XXXL vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt / Direktor des Zentrums für Neurologie PD Dr. med. Mark Obermann
Tel.: 05381 / 740
E-Mail: gsf.sekretariat@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Rudolf Brodhun
Tel.: 05381 / 740
E-Mail: gsf.sekretariat@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Oberarzt Dr. med. Gregor Herrendorf
Tel.: 05381 / 740
E-Mail: gsf.sekretariat@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,95 7,74

17,95 206,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 16,95 218,17

davon Fachärzte

7,74

7,74 477,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 6,74 548,66

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 3698,00

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

41,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,73 88,62

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,54 490,45

Medizinische Fachangestellte

1,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,18 3133,90

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ermächtigungsambulanz Fr. Margret Schnegelsberg (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Fr. Margret Schnegelsberg
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels

Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Gregor Herrendorf (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Gregor Herrendorf
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Epilepsie- und EEG-Diagnostik

Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Jan Dracklé (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Jan Dracklé
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Elektroneuro- und myographie

Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Mark Obermann (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Mark Obermann
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Schwindelambulanz

Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Rudolf Brodhun (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Rudolf Brodhun
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Neurosonographie

Ermächtigungsambulanz Herr Lars Anders (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Lars Anders
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie

Ermächtigungsambulanz Herr Prof. Dr. Holzgraefe (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Prof. Dr. Holzgraefe
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Neurologische Frührehabilitation

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 78%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 71%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

73%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage