Klinik für Neurochirurgie
Asklepios Kliniken Schildautal

Karl-Herold-Straße 1
38723 Seesen

81% Weiterempfehlung
100 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1674

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 20,8 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 14,3 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 6,8 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 6,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 5,2 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,8 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,5 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,4 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 3,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,3 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,9 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,5 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,5 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,7 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,7 %
D43: Tumor des Gehirns bzw. des Rückenmarks ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1253
Anteil an Fällen: 10,3 %
3-991: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
Anzahl: 1253
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 946
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 737
Anteil an Fällen: 6,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 708
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-022: Inzision am Liquorsystem
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-015: Exzision und Destruktion von erkranktem intrakraniellem Gewebe
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 25,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 22,6 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 22,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 22,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-513: Biopsie an peripheren Nerven durch Inzision
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Neurochirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Ralf Becker
Tel.: 05381 / 740
E-Mail: gsfsekretariat.seesen@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,64 132,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,92
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,64 132,44

davon Fachärzte

10,06 166,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,92
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,06 166,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

16,63 100,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,78
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,63 100,66

Krankenpflegehelfer

1,52 1101,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52 1101,32

Medizinische Fachangestellte

0,83 2016,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 2016,87

Pflegehelfer

0,91 1839,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91 1839,56

Ambulanzen

Medizinisches Versorgungszentrum Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Neurochirurgie
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie

Privatambulanz Herr Prof. Dr. med. Ralf Becker (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Prof. Dr. med. Ralf Becker
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 75%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage