Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie
Asklepios Kliniken Schildautal

Karl-Herold-Straße 1
38723 Seesen

76% Weiterempfehlung
95 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1879

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 9,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 7,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 5,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 3,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,5 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,9 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,6 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,5 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,3 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,3 %
S20: Oberflächliche Verletzung im Bereich des Brustkorbes
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,8 %
S30: Oberflächliche Verletzung des Bauches, der Lenden bzw. des Beckens
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,8 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-991: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
Anzahl: 1371
Anteil an Fällen: 21,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1370
Anteil an Fällen: 21,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 33,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 15,7 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-543: Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-801: Offen chirurgische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge mit Sprachansage

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Eingeschränkt vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

eingeschränkt vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Toilettenstühle, spezielle Betten

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Thrombosestrümpfe in XXXL vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Oliver Rittmeyer
Tel.: 05381 / 740
E-Mail: gsfsekretariat.seesen@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Oberarzt Dr. med. Gerhard Großer
Tel.: 05381 / 740
E-Mail: gsfsekretariat.seesen@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,83 239,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

24h Notfallambulanz

1,00
in stationärer Versorgung 6,83 275,11

davon Fachärzte

4,58 410,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 3,83 490,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

19,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,30
in stationärer Versorgung 14,72 127,65

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Krankenpflegehelfer/ -innen aus der Operationsabteilung sind Fallzahlabhängig prozentual hinzugezählt.

1,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,82 1032,42

Medizinische Fachangestellte

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,95
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Allgemeinchirurgie Frau Dr. med. Ulrike Krebs (Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgie Frau Dr. med. Ulrike Krebs
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie

Allgemeinchirurgie Herr Dr. med. Oliver Rittmeyer (Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgie Herr Dr. med. Oliver Rittmeyer
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie

Allgemeinchirurgie Herr Dr. med. Oliver Rittmeyer (Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgie Herr Dr. med. Oliver Rittmeyer
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz der Klinik für Chirurgie (Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Chirurgie
Krankenhaus Asklepios Kliniken Schildautal
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Notfallmedizin

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

76%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 76 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

73%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 70%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage