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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1221
Teilstationäre Fallzahl 270

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 19,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 8,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 6,4 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 5,8 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 5,0 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 4,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,1 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,2 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,0 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,7 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,4 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3070
Anteil an Fällen: 30,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1313
Anteil an Fällen: 13,2 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1129
Anteil an Fällen: 11,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 772
Anteil an Fällen: 7,7 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Geriatrie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Klinik für Geriatrie Dr. med. Burkhard Braun
Tel.: 03672 / 456 - 4401
Fax: 03672 / 456 - 4403
E-Mail: geriatrie@thueringen-kliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,90 123,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,90 123,33

davon Fachärzte

7,15 170,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,15 170,77

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

10,30 118,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,30 118,54

Krankenpfleger

25,86 47,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 24,06 50,75

Krankenpflegehelfer

5,98 204,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,98 204,18

Pflegehelfer

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31 3938,71

Ambulanzen

Ergotherapie-Zentrum Rudolstadt (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ergotherapie-Zentrum Rudolstadt
Krankenhaus Thüringen-Kliniken "Georgius Agricola" GmbH, Standort Rudolstadt
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
Erläuterungen des Krankenhauses Funktionelle Behandlungstechniken Hirnleistungstraining Wahrnehmungstraining Alltagsorientierungstraining Entspannungstechniken zur Stressbewältigung Biofeedback Gelenkschutzberatung Arbeitsplatzberatung Beratung zur Integration ins häusliche, berufliche und soziale Umfeld
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage