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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2724

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 8,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 5,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 5,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 5,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 3,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,6 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,6 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
R00: Störung des Herzschlages
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,3 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 10,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 10,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 6,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-712: Spiroergometrie
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 22,2 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 22,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 11,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 11,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 11,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Martin Maunz
Tel.: 0741 / 4765100
Fax: 0741 / 4765102
E-Mail: martin.maunz@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,90 939,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90 939,31

davon Fachärzte

2,90 939,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90 939,31

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 27240,00

Kinderkrankenpfleger

1,20 2270,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20 2270,00

Krankenpfleger

22,70 120,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,70 120,00

Krankenpflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 5448,00

Medizinische Fachangestellte

1,40 1945,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40 1945,71

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz (Fachbereich Kardiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Helios Klinik Rottweil
Fachabteilung Fachbereich Kardiologie

Privatambulanz (Fachbereich Kardiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Helios Klinik Rottweil
Fachabteilung Fachbereich Kardiologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage