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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 76

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N92: Zu starke, zu häufige bzw. unregelmäßige Regelblutung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 30,4 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 21,7 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 11,6 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 8,7 %
N95: Störung im Zusammenhang mit den Wechseljahren
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 7,2 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,9 %
N60: Gutartige Zell- und Gewebeveränderungen der Brustdrüse
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
N73: Sonstige Entzündung im weiblichen Becken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
N85: Sonstige nichtentzündliche Krankheit der Gebärmutter, ausgenommen des Gebärmutterhalses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
N93: Sonstige krankhafte Gebärmutter- bzw. Scheidenblutung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
O02: Gestörte Schwangerschaft, bei der sich kein Embryo entwickelt oder der Embryo vorzeitig abstirbt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
I88: Lymphknotenschwellung, ohne Hinweis auf eine Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
K66: Sonstige Krankheit des Bauchfells (Peritoneum)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
O06: Vom Arzt nicht näher bezeichneter Schwangerschaftsabbruch
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 26,4 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 23,3 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-402: Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) als selbständiger Eingriff
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-703: Verschluss und (sub-)totale Exstirpation der Vagina
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-667: Insufflation der Tubae uterinae
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-652: Ovariektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Belegärztin GYN Dr. med. Antoinette Hirner
Tel.: 08533 / 99 - 0
E-Mail: empfang@krankenhaus-rotthalmuenster.de
Leiter der Fachabteilung
Belegarzt GYN Dr. med. Detlev Werner
Tel.: 08533 / 99 - 0
E-Mail: empfang@krankenhaus-rotthalmuenster.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

2,00 38,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,19 400,00

Krankenpfleger

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15 506,67

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,05 1520,00

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,05 1520,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Frauenheilkunde (Standort 01)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage