Klinik für Kinder und Jugendliche
Sana-Klinikum Remscheid GmbH

Burger Straße 211
42859 Remscheid

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1748

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 9,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 8,6 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 7,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 4,9 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 4,9 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 3,5 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 3,1 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,8 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,3 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,0 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,9 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,9 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,4 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 22,0 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 10,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 9,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 8,7 %
1-945: Diagnostik bei Verdacht auf Gefährdung von Kindeswohl und Kindergesundheit
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 30,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-13e: Miktionszystourethrographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-82x: Andere Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
komm. Chefarzt Dr. med. Stefan Hofmann
Tel.: 02191 / 13 - 5400
Fax: 02191 / 13 - 5409
E-Mail: stefan.hofmann@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,43 152,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,39
in ambulanter Versorgung

siehe stationäre Versorgung

0,04
in stationärer Versorgung 11,39 153,47

davon Fachärzte

6,02 290,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

siehe stationäre Versorgung

in stationärer Versorgung 6,02 290,37

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

27,99 62,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,99 62,45

Krankenpfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 17480,00

Medizinische Fachangestellte

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40 4370,00

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,04 43700,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,00 1748,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1748,00

Sozialpädagogen

1,00 1748,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1748,00

Ambulanzen

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen
Krankenhaus Sana-Klinikum Remscheid GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Sana-Klinikum Remscheid GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche

Privatambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Sana-Klinikum Remscheid GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche

Sozialpädiatrisches Zentrum (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus Sana-Klinikum Remscheid GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Sana-Klinikum Remscheid GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage