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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1508

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 26,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 24,6 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 11,5 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 7,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 5,2 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 4,3 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 4,0 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,6 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,8 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,8 %
M18: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Daumensattelgelenkes
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 13,5 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 9,1 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-823: Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-801: Offen chirurgische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-821: Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 40,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 15,2 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 13,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-801: Offen chirurgische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-847: Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Belegärzte Drs. med. Knust / Sintermann
Tel.: 02191 / 9516700
E-Mail: info@gelenkzentrum-bergischland.de
Leiter der Fachabteilung
Belegarzt Dr. med. Henning Quitmann
Tel.: 02191 / 9516710
E-Mail: info@gelenkzentrum-bergischland.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

8,00 188,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

18,65 80,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,65 80,86

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,21 358,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,21 358,20

Medizinische Fachangestellte

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40 3770,00

Operationstechnische Assistenz

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00 377,00

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Orthopädie Belegabteilung)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Sana Fabricius-Klinik Remscheid GmbH
Fachabteilung Orthopädie Belegabteilung
Erläuterungen des Krankenhauses Die Praxis der orthopädischen Belegärzte befindet sich in unmittelbarer Nähe der Klinik.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

94%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 94 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

91%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

86%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 86%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 93%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 85%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage