Anästhesie / Operative Intensivmedizin
Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift GmbH

Hamburger Straße 41
21465 Reinbek

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 68

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 5,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 4,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 4,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 4,0 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 3,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 2,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,1 %
J22: Akute Entzündung der unteren Atemwege, vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,7 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,6 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,6 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,4 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,3 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1501
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1276
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1089
Anteil an Fällen: 6,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 877
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 576
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Privatdozent Dr. med. Thorsten Krause
Tel.: 040 / 7280 - 3500
Fax: 040 / 7280 - 2440
E-Mail: anaesthesie@krankenhaus-reinbek.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen Das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift hat in der Vergangenheit keinen Dienstvertrag mit Zielvereinbarungen abgeschlossen und beabsichtigt auch in Zukunft nicht, derartige Verträge abzuschließen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

27,44 2,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,44 2,48

davon Fachärzte

10,29 6,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,29 6,61

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,00 68,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 68,00

Krankenpfleger

19,00 3,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,00 3,58
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage