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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1295

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 8,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 8,2 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 7,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 6,4 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 6,0 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 6,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,2 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,7 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,3 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,8 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,7 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,6 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,3 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 19,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 17,3 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 13,2 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 12,6 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 9,1 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-712: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Operationen bei Kindern

    Es werden Kinder ab sechs Jahren, gemeinsam mit der Fachabteilung Chirurgie, behandelt.

  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor des Altonaer Kinderkrankenhauses Prof. Dr. Philippe Stock
Tel.: 040 / 88908 - 202
Fax: 040 / 88908 - 204
E-Mail: philippe.stock@kinderkrankenhaus.net
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und Bundesärztekammer (BÄK) zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen werden in unserem Haus vollumfänglich beachtet und umgesetzt. Die fachliche Unabhängigkeit ärztlicher Entscheidungen ist dabei garantiert.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,60 196,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,60 196,21

davon Fachärzte

2,60 498,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60 498,08

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

12,09 107,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,09 107,11

Krankenpfleger

6,76 191,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,45
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,76 191,57

Hebammen und Entbindungspfleger

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33 3924,24

Krankenpflegehelfer

0,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,05 25900,00

Medizinische Fachangestellte

1,57 824,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,57 824,84

Ambulanzen

Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage