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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3273

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 6,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 5,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 4,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 3,9 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 3,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,7 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,7 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,2 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,1 %
K25: Magengeschwür
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,0 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,9 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,9 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,8 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
K22: Sonstige Krankheit der Speiseröhre
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,5 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 990
Anteil an Fällen: 14,1 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 832
Anteil an Fällen: 11,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 621
Anteil an Fällen: 8,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-055: Endosonographie der Gallenwege
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-056: Endosonographie des Pankreas
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-05e: Endosonographie der Blutgefäße
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-05a: Endosonographie des Retroperitonealraumes
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 68,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 32,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Peter Tarillion
Tel.: 05171 / 93 - 1620
Fax: 05171 / 93 - 1639
E-Mail: peter.tarillion@klinikum-peine.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,85 236,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,85 236,32

davon Fachärzte

5,69 575,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,69 575,22

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

28,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,21 116,02

Medizinische Fachangestellte

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60 1258,85

Pflegehelfer

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20 1022,81

Ambulanzen

Notfallambulanz (Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Peine gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II)
Erläuterungen des Krankenhauses Unser Haus nimmt als einziges zugelassenes Krankenhaus im Landkreis Peine die Notfallversorgung für ambulante und stationäre Versorgung war.

Privatambulanz Medizinische Klinik II (Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II))

Art der Ambulanz Privatambulanz Medizinische Klinik II
Krankenhaus Klinikum Peine gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II)
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen von Privatleistungen besteht die Möglichkeit der Diagnostik und Therapie aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin.

Vor- und nachstationäre Behandlung MED II (Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung MED II
Krankenhaus Klinikum Peine gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage