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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3238

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 7,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 6,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 4,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 4,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 3,3 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 3,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 3,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 3,0 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,3 %
K22: Sonstige Krankheit der Speiseröhre
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,3 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,2 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,9 %
K25: Magengeschwür
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,7 %
K70: Leberkrankheit durch Alkohol
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,7 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,7 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,5 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1588
Anteil an Fällen: 17,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1055
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 897
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-056: Endosonographie des Pankreas
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-05e: Endosonographie der Blutgefäße
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-055: Endosonographie der Gallenwege
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 53,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 22,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 21,4 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Peter Tarillion
Tel.: 05171 / 93 - 1621
Fax: 05171 / 93 - 1639
E-Mail: peter.tarillion@klinikum-peine.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,60 256,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,60 256,98

davon Fachärzte

5,69 569,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,69 569,07

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

26,44 122,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,44 122,47

Medizinische Fachangestellte

7,37 439,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,37 439,35

Pflegehelfer

3,31 978,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,31 978,25

Ambulanzen

Notfallambulanz (Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Peine gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II)
Erläuterungen des Krankenhauses Unser Haus nimmt als einziges zugelassenes Krankenhaus im Landkreis Peine die Notfallversorgung für ambulante und stationäre Versorgung war.

Privatambulanz Medizinische Klinik II (Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II))

Art der Ambulanz Privatambulanz Medizinische Klinik II
Krankenhaus Klinikum Peine gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II)
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen von Privatleistungen besteht die Möglichkeit der Diagnostik und Therapie aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin.

Vor- und nachstationäre Behandlung MED II (Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung MED II
Krankenhaus Klinikum Peine gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Allgemeine Innere Medizin (MED II)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage