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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 18

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 42,9 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,1 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,1 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,1 %
N89: Sonstige nichtentzündliche Krankheit der Scheide
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,1 %
N92: Zu starke, zu häufige bzw. unregelmäßige Regelblutung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,1 %
N95: Störung im Zusammenhang mit den Wechseljahren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,1 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 7,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 17,3 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 13,5 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-470: Perkutane (Nadel-)Biopsie an weiblichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-684: Zervixstumpfexstirpation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-707: Plastische Rekonstruktion des kleinen Beckens und des Douglasraumes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-709: Andere Operationen an Vagina und Douglasraum
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Senkungsoperationen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Belegarzt Dr.med. Reinhold Trieß
Tel.: 05473 / 290
E-Mail: verwaltung@krankenhaus-st-raphael.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

1,00 18,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,28 64,29

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage