Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Kinderhospital Osnabrück

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 486
Teilstationäre Fallzahl 122

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 48,6 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 14,1 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 8,7 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 7,5 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,2 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,1 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,9 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Hirnorganische Störungen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)

    Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik

  • Psychische Krisensituationen
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Suizidalität
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor/Chefarzt Dr. med. Dipl. Psych. Gerd Patjens
Tel.: 0541 / 5602 - 0
E-Mail: info@kinderhospital.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,48 42,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 7,48 64,97

davon Fachärzte

8,78 55,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 4,78 101,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

16,59 29,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,59 29,29

Krankenpfleger

3,86 125,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,86 125,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

9,77 49,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,08
in stationärer Versorgung 7,69 63,20

Ergotherapeuten

7,78 62,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,21
in stationärer Versorgung 6,57 73,97

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,71 85,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 2,31
in stationärer Versorgung 3,40 142,94

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,92 98,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,92 98,78

Sozialpädagogen

2,76 176,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 2,32 209,48

Ambulanzen

Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Kinderhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Traumasprechstunde
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Suizidalität
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Hirnorganische Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychische Krisensituationen
Erläuterungen des Krankenhauses Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Osnabrück und Eydelstedt, insgesamt im Jahr 2016: 5.768 ambulante Fälle

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Krankenhaus Kinderhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses 2909 Fälle wurden im Jahr 2016 im SPZ behandelt.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage