Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Klinikum Oldenburg AöR

Rahel-Straus-Str. 10
26133 Oldenburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 594

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 43,6 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 5,4 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,8 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,8 %
P02: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Komplikationen von Mutterkuchen (Plazenta), Nabelschnur oder Eihäuten
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,9 %
G71: Krankheit der Muskeln, ohne bekannte Ursachen oder angeboren
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,7 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,5 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,5 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,3 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
Q20: Angeborene Fehlbildung der Herzhöhlen bzw. der Abgänge der großen Blutgefäße aus dem Herzen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
Z43: Versorgung künstlicher Körperöffnungen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
P25: Überblähung der Lunge (Emphysem) bzw. ähnliche Zustände mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 18,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 10,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 8,8 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-203: Hochaufwendige Pflege von Frühgeborenen, Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 3,4 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor; Geschäftsführender Klinikdirektor Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin (ab 01.10.2018) Univ.-Prof. Dr. med. Axel Heep
Tel.: 0441 / 403 - 4255
E-Mail: kikra@klinikum-oldenburg.de
Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor (bis 30.09.2018) Prof. Dr. med. Jürgen Seidenberg
Tel.: 0441 / 403 - 2024
E-Mail: paed.pneumologie@klinikum-oldenburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

20,36 29,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,36 29,17

davon Fachärzte

10,85 54,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,85 54,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

80,24 7,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 80,24 7,40

Krankenpfleger

4,93 120,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,93 120,49

Pflegehelfer

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14 4242,86

Ambulanzen

Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von zuvor im Perinatalzentrum des Klinikums behandelten Früh- und Neugeborenen

Ambulanz für Kinderkardiologie (Dr. med. M. Freund) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderkardiologie (Dr. med. M. Freund)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie im Schwerpunkt Kinderkardiologie nur für Spiroergometrie und Schrittmachertestung

Ambulanz für Kinderkardiologie (M. Schumacher) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderkardiologie (M. Schumacher)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie im Schwerpunkt Kinderkardiologie außer Spiroergometrie und Schrittmachertestung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage