Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Klinikum Oldenburg AöR

Rahel-Straus-Str. 10
26133 Oldenburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1253
Teilstationäre Fallzahl 46

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 20,9 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 12,3 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 10,9 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 9,6 %
Z52: Spender von Organen oder Geweben
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 5,4 %
C62: Hodenkrebs
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,5 %
C81: Hodgkin-Lymphknotenkrebs - Morbus Hodgkin
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 3,5 %
C93: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Monozyten)
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,8 %
C82: Knotig wachsender Lymphknotenkrebs, der von den sog. Keimzentren der Lymphknoten ausgeht - Follikuläres Lymphom
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,4 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,1 %
C84: Lymphknotenkrebs, der von bestimmten Abwehrzellen (T-Zellen) in verschiedenen Organen wie Haut, Lymphknoten, Milz oder Knochenmark ausgeht - Reifzellige T/NK-Zell-Lymphome
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,0 %
C86: Sonstige näher bezeichnete Formen eines bestimmten Lymphknotenkrebses (T/NK-Zell-Lymphome)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
D46: Krankheit des Knochenmarks mit gestörter Blutbildung - Myelodysplastisches Syndrom
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,4 %
D47: Sonstige Tumorkrankheit des lymphatischen, blutbildenden bzw. verwandten Gewebes ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
B25: Infektionskrankheit, ausgelöst durch Zytomegalie-Viren
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
A49: Bakterielle Infektionskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1070
Anteil an Fällen: 17,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 975
Anteil an Fällen: 15,5 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 7,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 7,2 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 3,0 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-544: Hochgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,0 %
6-007: Applikation von Medikamenten, Liste 7
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-805: Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,9 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-410: Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus Knochenmark und peripherem Blut zur Transplantation
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 51,7 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 17,2 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 13,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-825: Spezielle Zellaphereseverfahren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Prof. Dr. med. Claus-Henning Köhne
Tel.: 0441 / 403 - 2611
Fax: 0441 / 403 - 2654
E-Mail: onkologie@klinikum-oldenburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung nicht an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,14 82,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,14 82,76

davon Fachärzte

9,75 128,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,75 128,51

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 2506,00

Krankenpfleger

43,55 28,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 43,55 28,77

Medizinische Fachangestellte

11,02 113,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,02 113,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

1,00 1253,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1253,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage