Klinik für Neonatologie - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Klinikum Oldenburg AöR

Rahel-Straus-Str. 10
26133 Oldenburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 580

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 51,3 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 9,8 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 9,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 5,5 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,0 %
P02: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Komplikationen von Mutterkuchen (Plazenta), Nabelschnur oder Eihäuten
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,3 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
P29: Krankheit des Herz- und Kreislaufsystems mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
P90: Krämpfe beim Neugeborenen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
Q35: Gaumenspalte
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
Q25: Angeborene Fehlbildung der großen Schlagadern
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
Q20: Angeborene Fehlbildung der Herzhöhlen bzw. der Abgänge der großen Blutgefäße aus dem Herzen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
P52: Blutung innerhalb des Schädels beim ungeborenen Kind bzw. beim Neugeborenen, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
Q37: Gaumenspalte mit Lippenspalte
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 22,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 18,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 15,1 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 10,6 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-203: Hochaufwendige Pflege von Frühgeborenen, Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,7 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,7 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-016: Parenterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-714: Spezialverfahren zur maschinellen Beatmung bei schwerem Atemversagen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Prof. Dr. med. Jürgen Seidenberg
Tel.: 0441 / 403 - 2024
E-Mail: paed.pneumologie@klinikum-oldenburg.de
Leiter der Fachabteilung
Leitende Oberärztin Dr. med. Eva Cloppenburg
Tel.: 0441 / 403 - 2024
E-Mail: paed.pneumologie@klinikum-oldenburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,25 56,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,25 56,59

davon Fachärzte

8,65 67,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,65 67,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

55,05 10,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 55,05 10,54

Krankenpfleger

3,22 180,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,22 180,12

Ambulanzen

Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber) (Klinik für Neonatologie - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neonatologie - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von zuvor im Perinatalzentrum des Klinikums behandelten Früh- und Neugeborenen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage