Universitätsklinik für Neurochirurgie
Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

Steinweg 13-17
26122 Oldenburg

84% Weiterempfehlung
115 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1775

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 15,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 9,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 8,5 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 5,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 5,1 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 4,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,8 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,7 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,6 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,9 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,5 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,9 %
I72: Sonstige Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten eines Blutgefäßes oder einer Herzkammer
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,7 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,6 %
D36: Gutartiger Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperstellen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,5 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,4 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
S14: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Halshöhe
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1401
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 716
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 704
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-021: Rekonstruktion der Hirnhäute
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 83,3 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 5,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Universitätsklinik für Neurochirurgie Dr. Frerk Meyer
Tel.: 0441 / 236 - 257
Fax: 0441 / 236 - 449
E-Mail: neurochirurgie@evangelischeskrankenhaus.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,84 105,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,84 105,40

davon Fachärzte

10,90 162,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,90 162,84

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

16,80 105,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,80 105,65

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,12 14791,67

Medizinische Fachangestellte

0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,02 88750,00

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,78 2275,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78 2275,64

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Universitätsklinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Neurochirurgie

Medizinisches Versorgungszentrum (Universitätsklinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Neurochirurgie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

72%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 65%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage