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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1371

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 20,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 12,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 6,4 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 6,3 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 4,7 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 4,6 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,2 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,9 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 3,1 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,8 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,3 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,3 %
D41: Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,7 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
N23: Vom Arzt nicht näher bezeichnete krampfartige Schmerzen im Bereich der Nieren, die in Bauch und Unterleib ausstrahlen können - Nierenkolik
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
N48: Sonstige Krankheit des Penis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
N47: Vergrößerung der Vorhaut, Vorhautverengung bzw. Abschnürung der Eichel durch die Vorhaut
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 14,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 9,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 8,1 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 8,1 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 8,0 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 6,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-98b: Anwendung eines flexiblen Ureterorenoskops
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 60,1 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 12,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 7,4 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 6,1 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-995: Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Urologie Dr. med. H. Postrach
Tel.: 05021 / 9210 - 3610
Fax: 05021 / 9210 - 3619
E-Mail: heiko.postrach@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,10 224,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 5,90 232,37

davon Fachärzte

3,30 415,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 3,20 428,44

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 13710,00

Kinderkrankenpfleger

0,60 2285,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 2285,00

Krankenpfleger

13,60 100,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 13,20 103,86

Krankenpflegehelfer

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 13710,00

Medizinische Fachangestellte

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40 3427,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Helios Kliniken Mittelweser
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung im Bereich der Urologie

präoperative Sprechstunde (Urologie)

Art der Ambulanz präoperative Sprechstunde
Krankenhaus Helios Kliniken Mittelweser
Fachabteilung Urologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

66%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 66 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

74%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 72%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 76%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 73%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 73%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

67%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 64%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 72%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 69%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 63%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 68%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage