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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 453

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F83: Kombinierte Entwicklungsstörung z.B. des Sprechens, der Sprache, der Bewegungen oder schulischer Leistungen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 17,1 %
G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 12,3 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 11,3 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 10,4 %
F89: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 8,0 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 5,5 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 5,1 %
F80: Entwicklungsstörung des Sprechens bzw. der Sprache
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
F82: Entwicklungsstörung des Bewegungsverhaltens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
F81: Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,9 %
Q99: Sonstige ungewöhnliche Veränderung der Erbinformationen (Chromosomen)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q93: Genetische Veränderung mit Vereinfachung (Monosomie) oder Verlust (Deletion) nicht geschlechtsbestimmender Chromosomen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q90: Trisomie 21 - Down-Syndrom
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
Z87: Sonstige Krankheit oder Zustand in der eigenen Vorgeschichte
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
Q87: Sonstiges näher bezeichnetes angeborenes Fehlbildungssyndrom mit Beteiligung mehrerer Systeme
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
Q04: Sonstige angeborene Fehlbildung des Gehirns
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 60,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 26,0 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 8,7 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-920: EEG-Monitoring (mindestens 2 Kanäle) für mehr als 24 h
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Neuropädiatrie - Sozialpädiatrie Dr. Wolfgang Broxtermann
Tel.: 04561 / 71090
Fax: 04561 / 7109200
E-Mail: broxtermann@kinderzentrum-pelzerhaken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,30 85,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung

über SPZ

1,50
in stationärer Versorgung 3,80 119,21

davon Fachärzte

4,30 105,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung

Über ozialpädiarisches Zentrum

1,50
in stationärer Versorgung 2,80 161,79

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

11,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,73 38,62

Krankenpfleger

11,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,29 40,12

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 0,42 1078,57

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

9,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 1,96
in stationärer Versorgung 7,28 62,23

Ergotherapeuten

2,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,75 164,73

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,43 1053,49

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

4,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,02 112,69

Psychologische Psychotherapeuten

2,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 1,46 310,27

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,00 453,00

Ambulanzen

Sozialpädiatrisches Zentrum (1028 (Besondere Einrichtung))

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus Kinderzentrum Pelzerhaken
Fachabteilung 1028 (Besondere Einrichtung)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Pädiatrische Psychologie
  • Neuropädiatrie
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage