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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1842

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 11,6 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 9,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 7,4 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 7,3 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 6,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 5,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 5,8 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 5,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 4,1 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,7 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,3 %
S30: Oberflächliche Verletzung des Bauches, der Lenden bzw. des Beckens
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,9 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
S92: Knochenbruch des Fußes, außer im Bereich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
S13: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Halses
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
S80: Oberflächliche Verletzung des Unterschenkels
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
S20: Oberflächliche Verletzung im Bereich des Brustkorbes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
S70: Oberflächliche Verletzung der Hüfte bzw. des Oberschenkels
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 821
Anteil an Fällen: 14,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 5,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 27,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 14,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 11,6 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 7,4 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-863: Amputation und Exartikulation Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Christoph G. Wölfl
Tel.: 06321 / 859 - 2006
Fax: 06321 / 859 - 2007
E-Mail: christoph.woelfl@marienhaus.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,80 187,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,80 187,96

davon Fachärzte

6,70 274,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,70 274,93

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

Zusätzlich werden Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege eingesetzt

18,80 97,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,80 97,98

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,10 1674,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10 1674,55

Medizinische Fachangestellte

2,00 921,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 921,00

Operationstechnische Assistenz

1,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,86 990,32

Pflegeassistenten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 18420,00

Pflegehelfer

2,02 911,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,02 911,88

Ambulanzen

BG-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Hetzelstift
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Heilverfahrenskontrollen, Sondersprechstunden

Privatambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Hetzelstift
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage