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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3206

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 811
Anteil an Fällen: 26,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 15,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 11,2 %
G43: Migräne
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,6 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 3,0 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,7 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,1 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,9 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,3 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,0 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,9 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5327
Anteil an Fällen: 21,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3487
Anteil an Fällen: 14,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2285
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1779
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1345
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 1244
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1212
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1175
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 558
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 470
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten

    Zertifiziert gem. Qualitätsstandards der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Schmerzbehandlung
  • („Sonstiges“)

    Assoziierta ambulante neurologische Reha

  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde

    Nerven-Sonologie

  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der neurologischen Klinik Prof. Dr. med. Jan Sobesky
Tel.: 02131 / 52956000
Fax: 02131 / 52956003
E-Mail: info@johanna-etienne-krankenhaus.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

20,06 159,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Versorgung ambulanter und stationärer Patienten

in stationärer Versorgung

Versorgung ambulanter und stationärer Patienten

20,06 159,82

davon Fachärzte

9,16 350,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Versorgung ambulanter und stationärer Patienten

in stationärer Versorgung

Versorgung ambulanter und stationärer Patienten

9,16 350,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,79 4058,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79 4058,23

Krankenpfleger

33,37 96,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,37 96,07

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,19 1005,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,19 1005,02

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,66 1931,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66 1931,33

Pflegehelfer

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08 40075,00

Ambulanzen

Chefarztsprechstunde (Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Johanna-Etienne-Krankenhaus
Fachabteilung Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatversicherte oder Selbstzahler

Neurologische Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Johanna-Etienne-Krankenhaus
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung und Vorbereitung einer späteren Krankenhausbehandlung oder Festigung und Sicherung einer voran gegangenen Krankenhausbehandlung

Notfallambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Johanna-Etienne-Krankenhaus
Fachabteilung Neurologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

65%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 65 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

72%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 69%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 75%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 68%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 76%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 69%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

67%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 57%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 67%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 69%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage