Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik
FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH

Friesenstraße 11
24534 Neumünster

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1530
Teilstationäre Fallzahl 250

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 10,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 9,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 6,0 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,7 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,2 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,1 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,1 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,0 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,8 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3142
Anteil an Fällen: 52,9 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1512
Anteil an Fällen: 25,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 8,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abklärung der psychosozialen Situation
  • Abklärung des Hilfsmittelbedarfs
  • Ambulante Geriatrische-Rehabilitative Versorgung
  • Decubital-Ulcera (Druckgeschwüre), Kontrakturen, Spastik, Immobilität, Multimorbidität
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • EKG, Belastungs-EKG, 24-Stunden-EKG, 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Geriatrische Tagesklinik
  • Knochenbrüche
  • Lungenfunktion, Gastroskopie, Coloskopie
  • Multidimensionelle Erfassung von Fähigkeiten, Funktionsstörungen und Ressourcen (Geriatrisches Assessment)
  • Radiologische Diagnostik (Röntgen, Angiographie, Computer- und Kernspintomographie)
  • Schlaganfall, Parkinson, Demenz und andere neurologische Erkrankungen
  • Sonographie, Herz-Echokardiographie, doppler-sonographische Gefäßdiagnostik
  • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Zuckerkrankheit) und deren Folgen
  • Stuhl-/ Harninkontinenz
  • Therapiezentrum
  • Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates und Osteoporose
  • Zustand nach Amputationen/ Prothesenversorgung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt PD Dr. med. Werner Hofmann
Tel.: 04321 / 405 - 7021
Fax: 04321 / 405 - 7029
E-Mail: werner.hofmann@fek.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,24 125,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,24 125,00

davon Fachärzte

4,40 347,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40 347,73

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89 529,41

Krankenpfleger

32,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 18,23
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 31,58 48,45

Krankenpflegehelfer

2,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06 742,72

Medizinische Fachangestellte

3,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 3,16 484,18

Pflegehelfer

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25 470,77

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1530,00

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik

Privatsprechstunde Geriatrie (Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Geriatrie
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage