Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH

Friesenstraße 11
24534 Neumünster

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2667

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Alle Geburten
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 26,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 11,2 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 8,0 %
O82: Entbindung eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 4,4 %
P08: Störung aufgrund langer Schwangerschaftsdauer oder hohem Geburtsgewicht
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 4,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 3,3 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,3 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,2 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,9 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,8 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,6 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,6 %
O99: Sonstige Krankheit der Mutter, die an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet werden kann, die jedoch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verkompliziert
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
O47: Wehen, die nicht zur Eröffnung des Muttermundes beitragen - Unnütze Wehen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,4 %
O03: Spontane Fehlgeburt
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,3 %
O28: Ungewöhnliches Ergebnis bei der Untersuchung der Mutter auf Krankheiten des ungeborenen Kindes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
O41: Sonstige Veränderung des Fruchtwassers bzw. der Eihäute
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,0 %
O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 965
Anteil an Fällen: 24,0 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 445
Anteil an Fällen: 11,1 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 9,9 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 7,5 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-740: Klassische Sectio caesarea
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-515: Partus mit Manualhilfe
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-728: Vakuumentbindung
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-756: Entfernung zurückgebliebener Plazenta (postpartal)
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-280: Stationäre Behandlung vor Entbindung während desselben Aufenthalts
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 36,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 19,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 14,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Spezielle Onkologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs

    Das Holsteinische Brustzentrum erhielt als erste Einrichtung dieser Art in Schleswig-Holstein das Zertifikat der beiden Fachgesellschaften Deutsche Krebsgesellschaft u. der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Das Zentrum wurde vom TÜV Süd mit dem Qualitätssiegel DIN EN ISO 9001:2008 ausgezeichnet.

  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Medikamentöse Tumortherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt PD Dr. med. Ivo Markus Heer
Tel.: 04321 / 405 - 2061
Fax: 04321 / 405 - 2069
E-Mail: info-frauenklinik@fek.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,95 223,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,95 223,18

davon Fachärzte

5,38 495,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,38 495,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

5,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,77
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,25 508,00

Krankenpfleger

8,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,53 312,66

Hebammen und Entbindungspfleger

10,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,07
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,13 263,28

Krankenpflegehelfer

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,31
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82 3252,44

Medizinische Fachangestellte

1,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,99 1340,20

Pflegehelfer

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32 2020,45

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an den multidisziplinären Fallkonferenzen im Rahmen der Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening

Privatsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage