Klinik für Urologie und Kinderurologie
Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH

Hubertusstraße 100
41239 Mönchengladbach

86% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2210

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 26,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 16,4 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 10,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 4,8 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 4,7 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,6 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 4,5 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,6 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,9 %
N41: Entzündliche Krankheit der Prostata
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,7 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,5 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,3 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
N42: Sonstige Krankheit der Prostata
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
N28: Sonstige Krankheit der Niere bzw. des Harnleiters
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
N44: Drehung der Hoden mit Unterbrechung der Blutversorgung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1147
Anteil an Fällen: 14,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 953
Anteil an Fällen: 11,7 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 944
Anteil an Fällen: 11,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-336: Harnröhrenkalibrierung
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 45,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 21,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 20,1 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-582: Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-663: Diagnostische Urethrozystoskopie einer augmentierten Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Dieter Echtle
Tel.: 02166 / 394 - 2251
Fax: 02166 / 394 - 2728
E-Mail: dieter.echtle@sk-mg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,00 221,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 8,50 260,00

davon Fachärzte

6,50 340,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,50 401,82

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

25,10 88,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,60
in stationärer Versorgung 19,50 113,33

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,60 3683,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 3683,33

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Leistungen beinhalten z.B. Untersuchungen zur Feststellung einer stationären Behandlungsnotwendigkeit. Ist diese gegeben, werden bereits bei dieser Gelegenheit diagnostische und therapeutische Maßnahmen zur Straffung der nachfolgenden stationären Behandlung durchgeführt.

Chefarztambulanz (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Das Leistungsspektrum entspricht den aufgeführten Versorgungsschwerpunkten der Fachabteilung
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Patienten mit privater Krankenversicherung oder Selbstzahler

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • 24h-Versorgung von Notfällen im Fachgebiet

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Medikamentöse Tumortherapie (Chemotherapie)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung auf Überweisung von Fachärzten für Urologie bzw. auf Überweisung von Urologen und Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

86%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 86 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

76%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage