Frauenklinik - Frauenheilkunde
Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH

Hubertusstraße 100
41239 Mönchengladbach

92% Weiterempfehlung
61 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 816

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 15,1 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 13,4 %
N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 6,9 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 6,1 %
O00: Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 5,0 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 4,4 %
O99: Sonstige Krankheit der Mutter, die an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet werden kann, die jedoch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verkompliziert
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 3,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,8 %
O03: Spontane Fehlgeburt
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,1 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,1 %
O91: Entzündung der Brustdrüse aufgrund einer Schwangerschaft
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,4 %
O02: Gestörte Schwangerschaft, bei der sich kein Embryo entwickelt oder der Embryo vorzeitig abstirbt
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,2 %
O04: Abtreibung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,1 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,8 %
N70: Eileiterentzündung bzw. Eierstockentzündung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,8 %
N92: Zu starke, zu häufige bzw. unregelmäßige Regelblutung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
C51: Krebs der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
N76: Sonstige Entzündung der Scheide bzw. der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
N93: Sonstige krankhafte Gebärmutter- bzw. Scheidenblutung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 11,9 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-744: Operationen bei Extrauteringravidität
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-712: Andere Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vulva
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-559: Biopsie an anderen Verdauungsorganen, Peritoneum und retroperitonealem Gewebe durch Inzision
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-665: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Tuba uterina
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-543: Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 28,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 26,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 19,9 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-660: Salpingotomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Harald Lehnen
Tel.: 02166 / 394 - 2201
Fax: 02166 / 394 - 2719
E-Mail: harald.lehnen@sk-mg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,50 233,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50 233,14

davon Fachärzte

1,40 582,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40 582,86

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 1632,00

Krankenpfleger

9,70 84,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,70 84,12

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenklinik - Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Frauenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die Leistungen beinhalten z.B. Untersuchungen zur Feststellung einer stationären Behandlungsnotwendigkeit. Ist diese gegeben, werden bereits bei dieser Gelegenheit diagnostische und therapeutische Maßnahmen zur Straffung der nachfolgenden stationären Behandlung durchgeführt.

Chefarztambulanz (Frauenklinik - Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Das Leistungsspektrum entspricht den aufgeführten Versorgungsschwerpunkten der Fachabteilung
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Patienten mit privater Krankenversicherung oder Selbstzahler. IGeL-Leistungen:2D/3D Dopplersonographie der Brustdrüse und Sterilisation der Frau

Gynäkologische Ambulanz (Frauenklinik - Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Durchführung ambulanter Zystostatikatherapie bei Carcinompatienten
  • Durchführung der Stanzbiopsie der Mamma unter Ultraschallsicht
  • Krebsfrüherkennung bei der Frau
  • Kinder- und Jugendgynäkologie
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von Fachärzten für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, durch die am Elisabeth-KH tätigen ermächtigen Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin im Rahmen deren Ermächtigung, von Urologen zur Klärung der Operationsindikation bei Harninkontinenz.

Gynäkologische Ambulanz (Frauenklinik - Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Frauenklinik - Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • 24h-Versorgung von Notfällen im Fachgebiet

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

92%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 92 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

91%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 90%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 93%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

91%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 90%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 93%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

82%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 85%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

86%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

84%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 85%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 85%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 90%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage