Dünner Straße 214-216
41066 Mönchengladbach

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1327

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 7,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 6,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 6,4 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 5,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,6 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,1 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 3,4 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,5 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,2 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,0 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,0 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,9 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
B86: Krätze - Skabies
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-242: Audiometrie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 16,8 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 16,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-584: Rekonstruktion der Urethra
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-804: Native Magnetresonanztomographie des Abdomens
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Palliativmedizinische Betreuung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Infektiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Markus Vogel
Tel.: 02161 / 668 - 2450
E-Mail: m.vogel@kh-neuwerk.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,36 116,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Versorgung ambulanter und stationärer Patienten - Rotation der Assistenzärzte in der ambulanten Versorgung.

2,00
in stationärer Versorgung 9,36 141,77

davon Fachärzte

5,56 238,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 3,56 372,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

19,40 68,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 17,90 74,13

Krankenpfleger

2,16 614,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,16 1143,97

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung eines Vertragsarztes / ambulante Nachbehandlung nach einem stat. Aufenthalt mit Ausnahme der ersten 14 Tage

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Infektiologie / Hämatologie / Onkologie und Versorgung im Krankenhaus Neuwerk geborene kranke Neugeborene

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin

Pädiatrische Ambulanz (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Pädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage