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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1978

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 7,8 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 6,5 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 5,6 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 5,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 5,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 3,8 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 3,1 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,4 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,1 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,1 %
Q62: Angeborene Fehlbildung des Nierenbeckens bzw. angeborene Fehlbildung des Harnleiters mit Verengung oder Aufstauung von Harn
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,9 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,6 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,6 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
J13: Lungenentzündung, ausgelöst durch Pneumokokken-Bakterien
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1287
Anteil an Fällen: 40,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 19,9 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 10,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 9,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-920: EEG-Monitoring (mindestens 2 Kanäle) für mehr als 24 h
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,5 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Kinderheilkunde Dr. Henry Bosse
Tel.: 0591 / 910 - 6200
Fax: 0591 / 910 - 6209
E-Mail: henry.bosse@hospital-lingen.de
Leiter der Fachabteilung
Ltd. Arzt Neonatologie Dr. Hartmut Ebbecke
Tel.: 0591 / 910 - 6205
Fax: 0591 / 910 - 6209
E-Mail: hartmut.ebbecke@hospital-lingen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,60 126,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,60 126,79

davon Fachärzte

7,20 274,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,20 274,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

30,20 65,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 29,60 66,82

Krankenpfleger

1,90 1041,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,40 1412,86

Medizinische Fachangestellte

4,80 412,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80 412,08

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bonifatius Hospital Lingen
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Bonifatius Hospital Lingen
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses gesamtes Leistungsspektrum

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bonifatius Hospital Lingen
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses gesamtes Leistungsspektrum

Spezialambulanzen für Chronische Nierenerkrankungen, Neuropädiatrie und Kinderkardiologie (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanzen für Chronische Nierenerkrankungen, Neuropädiatrie und Kinderkardiologie
Krankenhaus Bonifatius Hospital Lingen
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses auf Zuweisung von niedergelassenen Kinderärzten
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage