An St. Remigius 26
51379 Leverkusen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3632

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 13,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 8,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 6,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 5,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 5,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 5,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,5 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,3 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,5 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,5 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,4 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,4 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,2 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1284
Anteil an Fällen: 9,9 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1017
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 902
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 705
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 56,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 29,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 13,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Dr. med. Claudia Münks-Lederer
Tel.: 02171 / 409 - 2350
Fax: 02171 / 409 - 2359
E-Mail: claudia.muenks-lederer@kplusgruppe.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

27,29 133,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,29 133,09

davon Fachärzte

10,19 356,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,19 356,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,32 11350,00

Kinderkrankenpfleger

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 12106,67

Krankenpfleger

59,38 61,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 59,38 61,17

Pflegeassistenten

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26 13969,23

Pflegehelfer

6,31 575,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,31 575,59

Ambulanzen

Diabetische Fußambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Diabetische Fußambulanz
Krankenhaus St. Remigius Krankenhaus Opladen
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von diabetischem Fußsyndrom
Erläuterungen des Krankenhauses Aufwendiges Wundmanagement trägt dazu bei, Fußamputationen nach Möglichkeit zu verhindern. Hierzu stehen ausgebildete Wundmanager zur Verfügung.

Internistische Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus St. Remigius Krankenhaus Opladen
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallbehandlung im Rahmen der Inneren Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Sportmedizinische Untersuchungen können auch ambulant durchgeführt werden. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat Dr. Spielmanns.

Kardiologische Ambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus St. Remigius Krankenhaus Opladen
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schrittmacherkontrolle
Erläuterungen des Krankenhauses Einmalige ambulante Schrittmacherkontrolle von am St. Remigius Krankenhaus Opladen implantierten Herzschrittmachern, begrenzt auf 3 Monate nach der Implantation.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage