Klinik für Kinder und Jugendliche - Schwerpunkt Neonatologie
Klinikum Leverkusen gGmbH

Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 830

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 39,6 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 8,4 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 7,3 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 6,9 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 5,3 %
P20: Sauerstoffmangel in der Gebärmutter
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 4,0 %
P08: Störung aufgrund langer Schwangerschaftsdauer oder hohem Geburtsgewicht
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,4 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,0 %
Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,9 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
P04: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Giftstoffe, die im Mutterleib oder mit der Muttermilch übertragen werden
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
P29: Krankheit des Herz- und Kreislaufsystems mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
P58: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstigen vermehrten Abbau roter Blutkörperchen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
P55: Krankheit des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen mit vermehrtem Abbau der roten Blutkörperchen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 17,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 13,7 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 11,8 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 9,8 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 9,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 6,8 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-920: EEG-Monitoring (mindestens 2 Kanäle) für mehr als 24 h
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,1 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-714: Spezialverfahren zur maschinellen Beatmung bei schwerem Atemversagen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von sehr kleinen Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Neugeborenen-Notarztdienst

    Für umliegende Geburtskliniken

  • spezielle Intensivbehandlung Neu- und Frühgeborener

    Surfactantbehandlung, Hochfrequenzbeatmung, NO-Inhalation

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Diabetologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Qualitätsmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Priv.-Doz. Dr. med. Joachim Eichhorn
Tel.: 0214 / 13 - 48000
Fax: 0214 / 13 - 48390
E-Mail: paediatrie@klinikum-lev.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Zielvereinbarungen werden im Klinikum Leverkusen als Führungsinstrument eingesetzt. Sie sind integraler Bestandteil der Gesamtplanung des Hauses und berücksichtigen die gemeinsame Empfehlung des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. und des Verbandes der leitenden Krankenhausärzte Deutschland e. V. zur wirtschaftlichen Mitverantwortung des Leitenden Krankenhausarztes und zu Zielvereinbarungen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,00 83,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00 83,00

davon Fachärzte

Ärzte in Pädiatrie mit enthalten

4,75 174,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75 174,74

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

28,47 29,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,47 29,15

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00 830,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 830,00

Ambulanzen

Risikoambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche - Schwerpunkt Neonatologie)

Art der Ambulanz Risikoambulanz
Krankenhaus Klinikum Leverkusen gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche - Schwerpunkt Neonatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Eltern von Neu- bzw. Frühgeborenen zur Nachuntersuchung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage