Schmerztherapie
KRH Klinikum Lehrte

Manskestraße 22
31275 Lehrte

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 202

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 45,6 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 21,5 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 10,3 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 8,7 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 5,1 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
R52: Schmerz
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
G43: Migräne
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
G50: Krankheit des fünften Hirnnervs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
G58: Sonstige Funktionsstörung eines Nervs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 52,9 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 22,3 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 11,7 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 9,3 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-159: Andere therapeutische perkutane Punktion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-916: Injektion eines Medikamentes an das sympathische Nervensystem zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Analgetikatherapie
  • Behandlung akuter und chronischer Schmerzzustände mittels infiltrativer und regionalanästhesiologischer Blockadeverfahren und Infusionstherapie (lokalanästhetika- und analgetikahaltig)
  • Behandlung myofazialer Schmerzen, auch mit Botox-Injektionen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Medikamenten-Entzugsbehandlung
  • Physiotherapie
  • Psychotherapeutische Gespräche

    Psychologisch geführte Gruppentherapie zur Schmerzbewältigung und Entspannung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Herr MD (syr.) Abdulmassih Elkarra
Tel.: 05139 / 801 - 3399
Fax: 05139 / 801 - 3400
E-Mail: abdulmassih.elkarra@krh.eu
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,75 115,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75 115,43

davon Fachärzte

1,75 115,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75 115,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage