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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2356

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 24,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 13,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 10,0 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 7,1 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 5,0 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 3,8 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,4 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,6 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,6 %
G43: Migräne
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2627
Anteil an Fällen: 32,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1505
Anteil an Fällen: 18,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 8,2 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 655
Anteil an Fällen: 8,0 %
3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 7,0 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-030: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-920: EEG-Monitoring (mindestens 2 Kanäle) für mehr als 24 h
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Hr. Prof. Dr. med. Andreas Schwartz
Tel.: 0511 / 8208 - 2600
Fax: 0511 / 8208 - 2602
E-Mail: andreas.schwartz@krh.eu
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,38 163,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,38 163,84

davon Fachärzte

5,69 414,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,69 414,06

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

26,98 87,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,98 87,32

Krankenpflegehelfer

1,67 1410,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67 1410,78

Ambulanzen

Neurologische Notfallmedizin (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Notfallmedizin
Krankenhaus KRH Klinikum Agnes Karll Laatzen
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der interdisziplinären Notfallambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der interdisziplinären Notfallambulanz

Privatambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus KRH Klinikum Agnes Karll Laatzen
Fachabteilung Neurologie

Vor- und nachstationäre Behandlung (Neurologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus KRH Klinikum Agnes Karll Laatzen
Fachabteilung Neurologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

67%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 67 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

68%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 58%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 61%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 68%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage