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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3677

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 8,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 8,6 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 6,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 6,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,5 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,6 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,2 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,1 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,9 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,8 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,7 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,7 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,6 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,4 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,4 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,2 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,0 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 1168
Anteil an Fällen: 27,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 15,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 14,3 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 8,4 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,0 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,5 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Josef Sonntag
Tel.: 04131 / 77 - 2251
Fax: 04131 / 77 - 2459
E-Mail: josef.sonntag@klinikum-lueneburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

23,40 157,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

23,40 157,14

davon Fachärzte

10,80 340,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

10,80 340,46

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

Qualifikation neonatologische Intensivstation: FWB: 11,9 VK 5-jährige BT: 13,1 VK 3-jährige BT: 1,5 VK ohne FWB u. unter 3 Jahren BT: 7,6 VK

47,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,92 76,73

Krankenpfleger

6,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,71 547,99

Hebammen und Entbindungspfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 36770,00

Krankenpflegehelfer

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13 28284,62

Pflegehelfer

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53 2403,27

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller akuten pädiatrischen Krankheitsbilder. Hier wurden im Jahr 2015 insgesamt 6766 Patienten behandelt.

Anmeldung über das Sekretariat, Frau K.Mitzlaff, Frau T.Quasdorf, Tel. 04131-77-2251, Sprechstunden nach Vereinbarung (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Anmeldung über das Sekretariat, Frau K.Mitzlaff, Frau T.Quasdorf, Tel. 04131-77-2251, Sprechstunden nach Vereinbarung
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Ernährungsberatungen, Allergologische Diagnostik, Hyposensibilisierungen, Asthma- und Neurodermitisbetreuung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage