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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4223

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 15,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 593
Anteil an Fällen: 14,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 10,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 8,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 7,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 5,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 5,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 4,2 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,5 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,0 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,0 %
I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,7 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,5 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,0 %
R00: Störung des Herzschlages
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,8 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %
Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2038
Anteil an Fällen: 15,9 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1777
Anteil an Fällen: 13,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1279
Anteil an Fällen: 10,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 883
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 810
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 770
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 680
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-835: Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-279: Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-839: Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-268: Kardiales Mapping
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-265: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 81,5 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 13,0 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Weiß
Tel.: 04131 / 77 - 3400
Fax: 04131 / 77 - 3409
E-Mail: kardiologie@klinikum-lueneburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

20,80 203,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

davon Fachärzte

7,00 603,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

23,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Ambulante TEE Untersuchungen nach PFO-/ASD- und LAA-Verschluß (Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen)

Art der Ambulanz Ambulante TEE Untersuchungen nach PFO-/ASD- und LAA-Verschluß
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses TEE Untersuchung ambulant nach interventionellem Eingriff (PFO-, ASD- oder LAA-Verschluß)

Herzschrittmacherambulanz (Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen)

Art der Ambulanz Herzschrittmacherambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Herzschrittmacherkontrolle / ambulante ICD-Kontrolle

Katheterdiagnostik (Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen)

Art der Ambulanz Katheterdiagnostik
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Defibrillatoreingriffe
  • Schrittmachereingriffe
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Elektrophysiologie

Privatambulanz (Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Zentrum für Herzrhythmusstörungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Elektrophysiologie
  • Schrittmachereingriffe
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage