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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Nicht bettenführende Abteilung

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7091
Anteil an Fällen: 47,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2115
Anteil an Fällen: 14,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1316
Anteil an Fällen: 8,8 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1005
Anteil an Fällen: 6,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 6,4 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-223: Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-241: CT-Myelographie
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-840: Perkutan-transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-602: Arteriographie des Aortenbogens
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-610: Phlebographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-60a: Arteriographie der Rückenmarkgefäße (Spinale Arteriographie)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-841: Magnetresonanz-Myelographie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 50,0 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 50,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dacryocystographie mit 3D-Bildgebung
  • Digitale Subtraktionsangiographien (DSA) zur Diagnostik und interventionellen endovaskulären Therapie von Erkrankungen der gehirnversorgenden Gefäße.

    alle hochspezialisierten Gefäß-eröffnenden und ggfls. -verschließenden Verfahren der Neuroradiologie

  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Funktionsuntersuchungen der Wirbelsäule mit MRT und Funktionsmyelographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) von Kopf/ Gehirn und Wirbelsäule/ Rückenmark bei allen Erkrankungen des Nervensystems (auch bei Kindern)

    einschließlich aller Spezialtechniken (funktionelle MRT, Spektroskopie, Gefäßdarstellungen, Perfusionsstudien, Morphometrie, Bahnendarstellung, Stereotaxie-/ Navigationsplanung)

  • Mehrzeilen-Computertomographie (CT) von Kopf/ Gehirn und Wirbelsäule/ Rückenmark bei allen Erkrankungen des Nervensystems, Gefäßdarstellungen und Perfusionsstudien
  • MR-Neurographie zur Darstellung peripherer Nervenkrankheiten

    MRT der Extremitäten zur Darstellung von Erkrankungen der peripheren Nerven (MR-Neurographien)

  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Ärztliche Qualifikation

  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor Prof. Dr. med. Peter Schramm
Tel.: 0451 / 500 - 6550
Fax: 0451 / 500 - 6443
E-Mail: iris.kolmorgen@uksh.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50

davon Fachärzte

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,10

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ambulanzen

Ambulante Behandlung nach § 116b SGB V (Institut für Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung nach § 116b SGB V
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Lübeck
Fachabteilung Institut für Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit HIV/AIDS
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Querschnittslähmung bei Komplikationen, die eine interdisziplinäre Versorgung erforderlich machen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechzeiten: Terminvergabe Tel.: 0451 500-6452

Hochschulambulanz der Neuroradiologie (Institut für Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Neuroradiologie
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Lübeck
Fachabteilung Institut für Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung und Zweitmeinung für Patienten mit Gefäßerkrankungen des Gehirns und Rückenmarks

Neurovaskuläre Gefäßsprechstunde (Institut für Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Neurovaskuläre Gefäßsprechstunde
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Lübeck
Fachabteilung Institut für Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung und Zweitmeinung für radiologische Untersuchungen und Interventionen
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Neuroradiologie

Privatsprechstunde Prof. Schramm (Institut für Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Schramm
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Lübeck
Fachabteilung Institut für Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Beratung und Zweitmeinung für Patienten mit Gefäßerkrankungen des Gehirns und Rückenmarks
  • Beratung und Zweitmeinung für radiologische Untersuchungen und Interventionen
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Neuroradiologie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Tumorembolisation
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage