Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können. 

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Klinik für Urologie
Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH

Chemnitzstraße 33
24116 Kiel

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1292

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 18,0 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 16,8 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 15,6 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 8,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 5,0 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 4,7 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,8 %
R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,6 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,2 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,1 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,9 %
N23: Vom Arzt nicht näher bezeichnete krampfartige Schmerzen im Bereich der Nieren, die in Bauch und Unterleib ausstrahlen können - Nierenkolik
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,3 %
D29: Gutartiger Tumor der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
C66: Harnleiterkrebs
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
D41: Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
N21: Stein in der Blase bzw. der Harnröhre
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %
N47: Vergrößerung der Vorhaut, Vorhautverengung bzw. Abschnürung der Eichel durch die Vorhaut
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 18,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 12,9 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 10,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 9,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-603: Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung

    Urologischer Durchleuchtungstisch.

  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle

    Eigener Durchleuchtungstisch für urologische Interventionen.

  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen

    Urologischer Durchleuchtungstisch.

  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)

    zur Früherkennung des Prostatakarzinoms, zur Nierenstein-Prophylaxe sowie zu Inkontinenz. (nur in der Praxis)

  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere

    Transrektaler Ultraschall (Prostata)

  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens

    (Hämodialyse durch 1. Med)

  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen

    Steinleiden

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt PD Dr. Jan Lehmann
Tel.: 0431 / 1697 - 1910
E-Mail: jan.lehmann@krankenhaus-kiel.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt PD Dr. Christof van der Horst
Tel.: 0431 / 1697 - 1910
E-Mail: christof.vanderhorst@krankenhaus-kiel.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Es werden keine Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten getroffen, die auf finanzielle Anreize insbesondere für einzelne Leistungen, Leistungsmengen, Leistungskomplexe oder Messgrößen hierfür abstellen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,38 202,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

6,00 215,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

10,96 117,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,25 1033,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00 1292,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage