Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH

Chemnitzstr. 33
24116 Kiel

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 79

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K55: Krankheit der Blutgefäße des Darms
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 7,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 4,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 4,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 4,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,0 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,0 %
C85: Sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Typ von Lymphknotenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,0 %
K26: Zwölffingerdarmgeschwür
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 3,0 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
C17: Dünndarmkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
I46: Herzstillstand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 16,7 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 14,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 10,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-273: Rechtsherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alle invasiven und nicht-invasiven Beatmungsformen
  • Allgemeinanästhesie
  • Extrakorporale Nierenersatztherapie
  • Operative Intensivtherapie mit invasiver hämodynamischer Monitorüberwachung
  • Regionalanästhesie
  • Schmerztherapie, insbesondere in der Geburtshilfe und konsiliarisch von stationären Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen
  • Teilnahme am Kieler Notarztwagensystem in Kooperation mit der Feuerwehr

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Andreas Hückstädt
Tel.: 0431 / 1697 - 1501
Fax: 0431 / 1697 - 1511
E-Mail: anaesthesie@krankenhaus-kiel.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,87 3,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,87 3,45

davon Fachärzte

16,37 4,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,37 4,83

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

42,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,48
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,51 1,90

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13 607,69

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage