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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3801
Teilstationäre Fallzahl 98

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1066
Anteil an Fällen: 28,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 11,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 9,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 6,7 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,5 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,8 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,8 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,7 %
G43: Migräne
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,4 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,3 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,2 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,9 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1664
Anteil an Fällen: 12,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1620
Anteil an Fällen: 12,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1207
Anteil an Fällen: 9,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1042
Anteil an Fällen: 7,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 905
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 898
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 815
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 721
Anteil an Fällen: 5,4 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktorin Prof. Dr. med. Daniela Berg
Tel.: 0431 / 500 - 23801
Fax: 0431 / 500 - 23804
E-Mail: daniela.berg@uksh.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

27,22 139,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,60
in stationärer Versorgung 17,62 215,72

davon Fachärzte

12,00 316,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,23
in stationärer Versorgung 7,77 489,19

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

48,97 77,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 48,97 77,62

Pflegeassistenten

4,20 905,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,45
in stationärer Versorgung 1,75 2172,00

Ambulanzen

Allgemeine neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Allgemeine neurologische Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Ermächtigungsambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Schmerztherapie

Hochschulambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems

Neurologische Privatambulanz Prof. Dr. Daniela Berg (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz Prof. Dr. Daniela Berg
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels

Notfallambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 78%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 73%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

68%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 60%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 70%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 69%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage