Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Haus 9, Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 724

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 23,1 %
Q23: Angeborene Fehlbildung der linken Vorhof- bzw. Kammerklappe (Aorten- bzw. Mitralklappe)
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 16,9 %
Q20: Angeborene Fehlbildung der Herzhöhlen bzw. der Abgänge der großen Blutgefäße aus dem Herzen
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 13,6 %
Q22: Angeborene Fehlbildung der rechten Vorhof- bzw. Kammerklappe (Pulmonal- bzw. Trikuspidalklappe)
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 9,2 %
Q25: Angeborene Fehlbildung der großen Schlagadern
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 8,9 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,9 %
Q24: Sonstige angeborene Fehlbildung des Herzens
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,8 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,6 %
Z09: Nachuntersuchung nach Behandlung wegen anderer Krankheitszustände als einer Krebskrankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,5 %
I37: Krankheit der Lungenklappe
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,3 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
Q26: Angeborene Fehlbildung der großen Venen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
H65: Nichteitrige Mittelohrentzündung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 7,3 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 6,6 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-273: Rechtsherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-277: Herzkatheteruntersuchung bei funktionell/morphologisch univentrikulärem Herzen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-276: Angiokardiographie als selbständige Maßnahme
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-274: Transseptale Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Herzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor Prof. Dr. med. Hans-Heiner Kramer
Tel.: 0431 / 500 - 25602
Fax: 0431 / 500 - 25604
E-Mail: info@kinderherzzentrum-kiel.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,75 36,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,45
in stationärer Versorgung 17,30 41,85

davon Fachärzte

14,31 50,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,78
in stationärer Versorgung 12,53 57,78

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

47,85 15,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 47,10 15,37

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,65 1113,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

EMAH Ambulanz (Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz EMAH Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen im Rahmen der pädiatrischen Kardiologie
  • pulmonale Hypertonie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

EMAH Ambulanz (Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz EMAH Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Ambulante Betreuung von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Kinderkardiologische Ambulanz (Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Kinderkardiologische Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen im Rahmen der pädiatrischen Kardiologie
  • pulmonale Hypertonie

kinderkardiologische Notfallambulanz (Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz kinderkardiologische Notfallambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
  • Schrittmachereingriffe
  • Koronarchirurgie
  • Herzklappenchirurgie
  • Eingriffe am Perikard
  • Defibrillatoreingriffe
  • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur

Marfan-Ambulanz (Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Marfan-Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom

Sprechstunde Herzinsuffizienz (Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Herzinsuffizienz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

Sprechstunde Privatambulanz (Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Privatambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Eingriffe am Perikard
  • Herzklappenchirurgie
  • Herztransplantation
  • Koronarchirurgie
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Schrittmachereingriffe
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
  • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

Sprechstunde pulmonale Hypertonie (Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde pulmonale Hypertonie
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage