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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3822
Teilstationäre Fallzahl 447

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1069
Anteil an Fällen: 29,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 12,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 7,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 7,0 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,6 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,2 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,6 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,6 %
G43: Migräne
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,5 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,4 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,3 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,1 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,0 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,0 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,9 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1890
Anteil an Fällen: 13,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1466
Anteil an Fällen: 10,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1233
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1146
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1022
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 996
Anteil an Fällen: 6,9 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 861
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 792
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 755
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-631: Neurostimulation
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktorin Prof. Dr. med. Daniela Berg
Tel.: 0431 / 500 - 23801
Fax: 0431 / 500 - 23804
E-Mail: daniela.berg@uksh.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

27,40 139,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,40 139,49

davon Fachärzte

12,60 303,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,60 303,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

50,50 75,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,50 75,68

Medizinische Fachangestellte

1,65 2316,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65 2316,36

Pflegeassistenten

1,58 2418,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,58 2418,99

Ambulanzen

Allgemeine neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Allgemeine neurologische Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Ermächtigungsambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Schmerztherapie

Hochschulambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems

Neurologische Privatambulanz Prof. Dr. Daniela Berg (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz Prof. Dr. Daniela Berg
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels

Notfallambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage