Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Haus 41, Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 393

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 80,5 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 7,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,9 %
I72: Sonstige Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten eines Blutgefäßes oder einer Herzkammer
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,3 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
K55: Krankheit der Blutgefäße des Darms
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
I77: Sonstige Krankheit der großen bzw. kleinen Schlagadern
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
Q28: Sonstige angeborene Fehlbildung des Kreislaufsystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
R58: Blutung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
C82: Knotig wachsender Lymphknotenkrebs, der von den sog. Keimzentren der Lymphknoten ausgeht - Follikuläres Lymphom
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
D18: Gutartige Veränderung der Blutgefäße (Blutschwamm) bzw. Lymphgefäße (Lymphschwamm)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
I73: Sonstige Krankheit der Blutgefäße außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
K66: Sonstige Krankheit des Bauchfells (Peritoneum)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
Q27: Sonstige angeborene Fehlbildung des Blutgefäßsystems außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 21831
Anteil an Fällen: 28,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 9765
Anteil an Fällen: 12,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 4277
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 4261
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3412
Anteil an Fällen: 4,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3309
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3287
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 2690
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 2596
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2345
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 2089
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2067
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1484
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1042
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1035
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 657
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-840: Perkutan-transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 23,0 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 21,3 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 17,4 %
3-613: Phlebographie der Gefäße einer Extremität
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 17,0 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 17,0 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie

Pflegerische Qualifikation

  • Operationsdienst

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor Prof. Dr. med. Olav Jansen
Tel.: 0431 / 500 - 16501
Fax: 0431 / 500 - 16504
E-Mail: radiologie.kiel@uksh.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

27,12 14,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Radiologie betreibt nur zwei Betten. Die Ärzte arbeiten überwiegend in der Funktionsabteilung.

27,12 14,49

davon Fachärzte

9,26 42,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Radiologie betreibt nur zwei Betten. Die Ärzte arbeiten überwiegend in der Funktionsabteilung.

9,26 42,44

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80 218,33

Ambulanzen

Ambulante Behandlung nach § 116b SGB V (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung nach § 116b SGB V
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechzeiten: Terminvergabe Tel.: 0431 500-16620

Hochschulambulanz der Klinik für Diagnostische Radiologie (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Klinik für Diagnostische Radiologie
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Beratung und Zweitmeinung für Patienten mit Gefäßerkrankungen des Gehirns und Rückenmarks
  • Beratung und Zweitmeinung für radiologische Untersuchungen und Interventionen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kinderradiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Neuroradiologie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Sonographie mit Kontrastmittel

Privatambulanz Prof. Jansen (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Jansen
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Beratung und Zweitmeinung für Patienten mit Gefäßerkrankungen des Gehirns und Rückenmarks
  • Beratung und Zweitmeinung für radiologische Untersuchungen und Interventionen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kinderradiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren: Neuroradiologie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren: Radiologie
  • Native Sonographie
  • Neuroradiologie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Tumorembolisation
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage