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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 23

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 36,4 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 22,7 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 18,2 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 9,1 %
N31: Funktionsstörung der Harnblase durch krankhafte Veränderungen der Nervenversorgung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,5 %
N48: Sonstige Krankheit des Penis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,5 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 23,3 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 20,0 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-603: Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-660: Diagnostische Urethroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-995: Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-641: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Penis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 3,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane

    Tumore der Blase und der Vorsteherdrüse

  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters

    Ureter = Harnleiter

  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen

    Urolitiasis = Steinleiden in Niere oder ableitenden Harnwegen

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane

Ärztliche Qualifikation

  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Belegarzt Dr. med. Wolfgang Keil
Tel.: 0431 / 300 - 4390
E-Mail: info@sek-kiel.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen Belegarzt

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

1,00 23,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

0,60 38,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 38,33

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Sankt Elisabeth Krankenhaus Kiel
Fachabteilung Urologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage