Orthopädie / Schwerpunkt Fußchirurgie
Sankt Elisabeth Krankenhaus Kiel

Königsweg 8
24103 Kiel

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 517

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 47,8 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 12,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 10,1 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 5,8 %
Q66: Angeborene Fehlbildung der Füße
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 4,2 %
M66: Gelenkhaut- bzw. Sehnenriss ohne äußere Einwirkung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,0 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,8 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
D17: Gutartiger Tumor des Fettgewebes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
D21: Sonstige gutartige Tumoren des Bindegewebes bzw. anderer Weichteilgewebe wie Muskel oder Knorpel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
M76: Sehnenansatzentzündung des Beines mit Ausnahme des Fußes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
S92: Knochenbruch des Fußes, außer im Bereich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
M65: Entzündung der Gelenkinnenhaut bzw. der Sehnenscheiden
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 877
Anteil an Fällen: 27,8 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 669
Anteil an Fällen: 21,2 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 10,6 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-86a: Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 49,7 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 13,5 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-806: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Sprunggelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-809: Andere offen chirurgische Gelenkoperationen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-853: Rekonstruktion von Muskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten

    Arthropathie = Gelenkerkrankung

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes

Ärztliche Qualifikation

  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Fußchirurgie, Facharzt für Orthopädie Dr. med. Thomas Fischer
Tel.: 0431 / 388 - 18023
E-Mail: fusschirurgie@lubinus-stiftung.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Die Lubinus-Stiftung hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Organisationseinheit/Fachabteilung an die Empfehlungen der DKG nach §136aSGBV.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,06 85,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,06 102,17

davon Fachärzte

5,51 93,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,51 114,63

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,65 313,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65 313,33

Krankenpfleger

8,60 60,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 8,10 63,83

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,49 346,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,49 1055,10

Operationstechnische Assistenz

2,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 2,77 186,64

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage