Fachübergreifende Frührehabilitation
Hospital zum Heiligen Geist Kempen GmbH & Co. KG

von Broichhausen Allee 1
47906 Kempen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 65

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 25,4 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 16,9 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 16,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 13,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 10,2 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
J16: Lungenentzündung durch sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
I46: Herzstillstand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 14,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 12,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 7,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 5,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-316: Rekonstruktion der Trachea
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Frührehabilitation Dr. med. Matthias Kraemer
Tel.: 02152 / 142 - 150
Fax: 02152 / 142 - 157
E-Mail: matthias.kraemer@krankenhaus-kempen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,00 21,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 21,67

davon Fachärzte

3,00 21,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 21,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,57 25,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,57 25,29

Krankenpfleger

19,78 3,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,78 3,29

Krankenpflegehelfer

0,75 86,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 86,67

Pflegehelfer

1,09 59,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,09 59,63
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage